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Besser schlafen – erholter aufwachen

Besser schlafen – erholter aufwachen

Schlaf ist für den Menschen eine der wichtigsten Funktionen zur Regeneration. Auf Unregelmäßigkeiten im Schlafrhythmus reagiert der menschliche Organismus äußerst sensibel. Wir erklären, warum Schlafen so wichtig ist, decken Ursachen für schlechten Schlaf auf und geben Tipps zur Abhilfe bei Schlafproblemen.


Warum ist Schlafen so wichtig?

Es gibt unzählige körperliche und seelische Folgen von Schlafmangel. Es beginnt mit nachlassender Konzentration und verminderter Leistungsfähigkeit. Mit Dauer des Schlafmangels werden Personen zunehmend gereizter, launischer und haben Trugwahrnehmungen. Muskelspannung, Atmung, Herzschlag, Blutdruck, Körpertemperatur, Hormone, Stoffwechsel und andere Funktionen geraten bei einer längerfristigen Störung des Rhythmus durcheinander.


Gründe für die nächtliche Schlaflosigkeit

Die Ursachen für ein gestörtes Schlafverhalten sind vielschichtig und bei jedem Menschen anderer Natur. Häufige Gründe sind:

  • Koffein, Alkohol, fettes Essen am Abend
  • Bewegungsmangel
  • Jetlag
  • Stress, Ärger, seelische Belastungen
  • Bestimmte Arzneimittel, wie beispielsweise Appetitzügler, antriebssteigernde Antidepressiva oder Bluthochdruck- und Herzmittel
  • Infekte oder Probleme mit Herz, Magen und Lunge, aber auch Kopfschmerzen, Magenschmerzen und Sodbrennen


Helfen Sie sich selbst
Wer schlecht schläft, kann selbst viel dafür tun, dass sein Schlaf wieder erholsam wird:

  • Halten Sie sich an feste Einschlaf- und Auf--stehzeiten. Das stärkt Ihren Schlaf-Wach-Rhythmus.
  • Bewegen Sie sich regelmäßig am Tag, aber treiben Sie am Abend keinen anstrengen-den Sport mehr.
  • Essen Sie abends nicht zu üppig. Scharf gewürzte Speisen am Abend können zu Sodbrennen führen, was den Schlaf unterbricht.
  • Trinken Sie keine koffeinhaltigen Getränke mehr am späten Nachmittag und Abend.
  • Vermeiden Sie Alkohol und Nikotin.
  • Entspannen Sie sich vor dem Zubettgehen: keine aufreibenden Gespräche und keine nervenaufreibenden Filme.
  • Ihr Schlafzimmer sollte ausreichend dunkel, ruhig und gut belüftet sein und die Temperatur nicht über 18 Grad betragen.
  • Wälzen Sie sich nicht Stunden im Bett hin und her: Versuchen Sie es mit Atem- und Entspannungsübungen oder stehen Sie auf und lenken Sie sich ab. Legen Sie sich erst nach einiger Zeit wieder hin.
  • Manchmal kann es sinnvoll sein, Naturmittel wie beispielsweise Baldrian, Johanniskraut oder Melisse einzusetzen. Wir können Ihnen hierbei gerne weiterhelfen und Sie ausführlich beraten.


Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf Sie!

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