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Mückenstiche: Vorbeugen und behandeln

Mückenstiche: Vorbeugen und behandeln

 

An warmen Sommerabenden sind sie ein hartnäckiger und ungebetener Gast: Mücken. Die kleinen Blutsauger sind oft für schlechte Stimmung und unangenehmen Juckreiz verantwortlich. Wir verraten Ihnen, wie Sie Mückenstiche vorbeugen und mit welchen Mitteln Sie die betroffenen Stellen beruhigen.


Was Mücken anlockt

Es sind ausschließlich die Weibchen, die auf der Suche nach Blut zustechen. Sie benötigen ein spezielles Eiweiß, das im Blut vorkommt, um nach der Befruchtung Eier bilden zu können. Angelockt werden Mückenweibchen durch das von uns Menschen ausgeatmete Kohlenstoffdioxid. Aber auch Substanzen, die bei der Zersetzung von Schweiß auf unserer Haut entstehen, haben eine ähnlich attraktive Wirkung auf Mücken.


Was nach dem Mückenstich passiert

Hat eine Mücke zugestochen, bildet sich ein roter kreisförmiger Fleck, der rasch anschwellen kann. Die Reizung der Haut entsteht durch ein Sekret, das die Mücke nach dem Stich an der Einstichstelle abgibt. Es wirkt örtlich betäubend und hemmt die Blutgerinnung. Unsere Körper schüttet den Immunbotenstoff Histamin aus, um das Sekret zu bekämpfen. Die Stelle rötet, schwillt an, juckt und häufig erwärmt sie sich auch. Vereinzelt reagieren Menschen allergisch auf das Mückensekret.


Wie man Mückenstich vorbeugen kann

  • Regelmäßiges Duschen: Es sollte sich so wenig Schweiß wie möglich auf der Haut befinden.
  • Helle Kleidung: Denn dunkle Kleidung zieht Mücken eher an.
  • Ätherische Öle: Den Geruch von Lavendel, Geranien, Zitrusfrüchten und Eukalyptus können Mücken nicht ausstehen.
  • Dämmerung: Mücken scheinen sich im schummrigen Licht sowie in der Morgen- und Abendsonne besonders Wohl zu fühlen. Zu diesen Zeiten auf Mücken achten und erst nach Sonnenuntergang die Zimmer lüften.
  • Fliegengitter und Moskitonetze
  • Anti-Insekten-Sprays, keine süßen Parfüms und Deodorants


Wie man Mückenstiche behandelt

Nach einem Stich ist vor allem der Juckreiz lästig. Dem Verlangen, die betroffene Stelle zu kratzen, sollte man allerdings widerstehen. Durch einen aufgekratzten Mückenstich können leicht Bakterien in die Wunde und ins Blut kommen, und die Stelle kann sich eventuell entzünden. Besser ist es, die betroffene Stelle zu kühlen: Eiswürfel, Kühlpads oder feuchte Lappen sind hierfür geeignet. Zusätzliche Linderung können sie durch kühlende Salben oder Gels mit einem Antihistaminikum erreichen.


Wenn Sie gestochen wurden und Mittel aus der Apotheke zur Linderung benötigen, kommen Sie gerne bei uns vorbei!

 

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